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Beauftragter der Sächsischen Staatsregierung für die Belange von Menschen mit Behinderungen

Aktuelles

25.04.2016 - Verleihung des 2. Sächsischen Inklusionspreises am 3. Mai 2016 in Dresden

Am 3. Mai 2016 wird zum zweiten Mal der Sächsische Inklusionspreis verliehen. In fünf Kategorien werden herausragende Beispiele gelungener Inklusion im Rahmen einer Festveranstaltung im Sächsischen Landtag in Dresden geehrt.

19.04.2016 - Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention in Sachsen

Vorstellung des Entwurfs zum Aktionsplan der Sächsischen Staatsregierung: Das Sächsische Staatsministerium für Soziales und Verbraucherschutz hat im Rahmen einer Fachtagung am 18. April 2016 im Dresdner Hygienemuseum den ersten Entwurf des Sächsischen Aktionsplanes zur Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention vor geladenen Vertretern aus Politik, Verwaltung und Verbänden vorgestellt.

12.04.2016 - Teilhabe von behinderten Menschen ist Menschenrecht: Bundesteilhabegesetz jetzt zügig auf den Weg bringen!

Gemeinsame Pressemitteilung der Beauftragten des Bundes und der Länder für die Belange behinderter Menschen zum Bundesteilhabegesetz: Die Behindertenbeauftragten aus Bund und Ländern appellieren anlässlich des morgigen Koalitionsgipfels, den Entwurf für ein gutes und teilhabeorientiertes Bundesteilhabegesetz zügig auf den Weg zu bringen.

07.03.2016 - Behindertenbeauftragter enttäuscht über neues Schulgesetz

Regelungen zur Inklusiven Bildung gehen Stephan Pöhler nicht weit genug: Der Beauftragte der Sächsischen Staatsregierung für die Belange von Menschen mit Behinderungen, Stephan Pöhler, hat in einer Stellungnahme gegenüber dem Kultusministerium seine Enttäuschung über die Reichweite der Schulgesetznovelle in Bezug auf das gemeinsame Lernen von Kindern mit und ohne Behinderungen zum Ausdruck gebracht.

03.02.2016 - Neujahrsdialog des Behindertenbeauftragten

Im Sächsischen Staatsministerium für Soziales und Verbraucherschutz haben sich am späten Nachmittag des 01. Februar 2016 Spitzenvertreter aus Politik, Verwaltung, Verbänden und der Behindertenselbsthilfe über aktuelle Entwicklungen und Probleme der Verwirklichung einer umfassenden gesellschaftlichen Teilhabe von Menschen mit Behinderungen ausgetauscht.

03.12.2015 - Internationaler Tag der Menschen mit Behinderungen

Behindertenbeauftragter nimmt »Oschatzer Erklärung« entgegen: Menschen, die aufgrund komplexer Beeinträchtigungen in speziellen Wohneinrichtungen leben müssen, erleben bei der Gestaltung ihres Lebens vielschichtige und gravierende Einschränkungen. Anlässlich des heutigen Internationalen Tages der Menschen mit Behinderungen haben aus diesem Anlass engagierte Personen, die beruflich mit diesem Personenkreis betraut sind, eine »Oschatzer Erklärung« mit insgesamt mehr als 1.000 Unterschriften an den Beauftragten der Sächsischen Staatsregierung für die Belange von Menschen mit Behinderungen, Stephan Pöhler, übergeben und ihn gebeten, sich für diesen Personenkreis einzusetzen.

03.12.2015 - Sächsischer Inklusionspreis 2016 ausgeschrieben

Der Beauftragte der Sächsischen Staatsregierung für die Belange von Menschen mit Behinderungen, Stephan Pöhler, vergibt 2016 zum zweiten Mal den Sächsischen Inklusionspreis.

Bürosachbearbeiter/in für die Geschäftsstelle des Beauftragten der Sächsischen Staatsregierung für die Belange von Menschen mit Behinderungen

Das Sächsische Staatsministerium für Soziales und Verbraucherschutz sucht ab sofort zunächst befristet für zwei Jahre eine/n Bürosachbearbeiter/in für die Geschäftsstelle des Beauftragten der Sächsischen Staatsregierung für die Belange von Menschen mit Behinderungen mit 20 Stunden/Woche. Die Beschäftigung erfolgt grundsätzlich am Nachmittag.

Klausurtagung der Landesarbeitsgemeinschaft der kommunalen Behindertenbeauftragten der Landkreise und Kreisfreien Städte in Sachsen (LAG-B)

Foto: Die Landesarbeitsgemeinschaft der kommunalen Behindertenbeauftragten der Landkreise und Kreisfreien Städte in Sachsen vor dem Kloster St. Marienthal

Die Landesarbeitsgemeinschaft der kommunalen Behindertenbeauftragten der Landkreise und Kreisfreien Städte in Sachsen vor dem Kloster St. Marienthal
(© SMS/BB)

Unter Leitung des Beauftragten der Sächsischen Staatsregierung für die Belange von Menschen mit Behinderungen führte die Landesarbeitsgemeinschaft der kommunalen Behindertenbeauftragten der Landkreise und Kreisfreien Städte in Sachsen (LAG-B) zusammen mit dem Vorsitzenden des Sächsischen Landesbeirates für die Belange von Menschen mit Behinderungen vom 04.11.2015 bis 06.11.2015 im Internationalen Begegnungszentrum St. Marienthal eine Klausurtagung durch.

Neben der Erarbeitung von Themenschwerpunkten für die weitere Arbeit der Landesarbeitsgemeinschaft stand insbesondere die Thematik der bauordnungsrechtlichen Vorgaben für barrierefreies Bauen im Mittelpunkt der Tagung. Renommierte Referenten gaben den Teilnehmern nicht nur einen vertieften Einblick in den aktuellen Stand und die bisherigen bauordnungsrechtlichen Entwicklungen, sondern führten gleichfalls zu einem interessanten fachlichen Austausch mit und unter den Teilnehmern.

 

02.11.2015 - Berliner Erklärung: Teilhabe stärken, Barrieren abbauen und Gerechtigkeit voranbringen

»Teilhabe ermöglichen, Barrieren abbauen und Gleichberechtigung schaffen - Menschen mit Behinderungen haben ein Recht auf gleichberechtigte Teilhabe!« Unter diesem Motto steht die Berliner Erklärung, die die Beauftragten des Bundes und der Länder für die Belange behinderter Menschen heute bei ihrem 50. Treffen verabschiedeten. Diese umfasst eine Reihe von Forderungen mit dem Ziel, Inklusion nach den Vorgaben der UN-Behindertenrechtskonvention auf allen Ebenen umzusetzen. Dazu zählt, das derzeit in Arbeit befindliche Bundesteilhabegesetz und die Novelle des Behindertengleichstellungsgesetzes mit Hochdruck auf den Weg zu bringen. Auch die Errichtung einer neuen Stiftung »Anerkennung und Hilfe« gehört zu den dringenden Appellen der Berliner Erklärung.

06.10.2015 - Sächsischer Landesaktionsplan zur Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention

Beteiligungsverfahren im Internet gestartet: Entsprechend der Festlegungen im Koalitionsvertrag zwischen CDU und SPD in Sachsen hat die Sächsische Staatsregierung begonnen, einen ressortübergreifenden Sächsischen Landesaktionsplan zur Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention zu erarbeiten. Die Staatsregierung hat hierzu bereits Vertreter der Behindertenselbsthilfe und Behindertenverbände sowie den Beauftragten der Sächsischen Staatsregierung für die Belange von Menschen mit Behinderungen, Stephan Pöhler, einbezogen.

18.09.2015 - Heute ist Bewerbungsstart für den Jakob Muth-Preis 2016

Ab heute können sich inklusive Schulen erneut um den Jakob Muth-Preis bewerben. Der Preis zeichnet seit 2009 Schulen aus, die inklusive Bildung beispielhaft umsetzen und so allen Kindern die Möglichkeit eröffnen, an hochwertiger Bildung teilzuhaben und ihre individuellen Potenziale zu entwickeln. Träger sind die Beauftragte der Bundesregierung für die Belange behinderter Menschen, Verena Bentele, die Deutsche UNESCO-Kommission und die Bertelsmann Stiftung. Die Bewerbungsfrist endet am 18. Dezember 2015.

04.06.2015 - Pöhler erneut zum Behindertenbeauftragten berufen

Foto: Staatsministerin Klepsch mit Behindertenbeauftragten Pöhler nach der Berufung.

Staatsministerin Klepsch mit Behindertenbeauftragten Pöhler nach der Berufung.
(© SK)

Dresden (04.06.2015) – Ministerpräsident Stanislaw Tillich hat Stephan Pöhler für eine weitere Amtszeit zum Beauftragten der Sächsischen Staatsregierung für die Belange von Menschen mit Behinderungen berufen. »Als kompetenter und an Lösungen interessierter Ansprechpartner und als beharrlicher Mahner für die gleichberechtigte Teilhabe sowie Barrierefreiheit in allen Lebensbereichen hat sich Stephan Pöhler in den vergangenen zehn Jahren einen Namen gemacht. Er hat dieses Amt im Interesse der Menschen mit Behinderungen ausgestaltet und geprägt«, sagte Tillich bei der Zeremonie in der Sächsischen Staatskanzlei. »Für die neue Amtszeit wünsche ich Herrn Pöhler viel Kraft und Ausdauer und freue mich auf die Fortsetzung unserer Zusammenarbeit zum Wohle aller Bürgerinnen und Bürger.«

Tillich verwies zugleich darauf, dass es Ziel der Koalition sei, das Amt des Beauftragten zu stärken und zu einem Landesbeauftragten für Inklusion und die Belange von Menschen mit Behinderungen aufzuwerten. Dies solle mit der Weiterentwicklung des Sächsischen Integrationsgesetzes zu einem Inklusionsgesetz erfolgen.

Auch Sozialministerin Barbara Klepsch bedankte sich für die bisherige Arbeit und gratulierte zur erneuten Berufung. »Wir brauchen Menschen wie Stephan Pöhler. Ihm gelingt es, auch jene von Inklusion und Teilhabe zu überzeugen, die bisher wenig Bezug zu Menschen mit Behinderungen hatten.«

Der Beauftrage wird für jeweils eine Legislaturperiode vom Ministerpräsidenten berufen und führt sein Amt unabhängig und als Ehrenamt aus. Dabei berät er die Staatsregierung in allen Fragen, die die Belange behinderter Menschen berühren. Es können sich zugleich auch Verbände oder Betroffene direkt mit ihren Vorschlägen oder Anliegen an ihn wenden. Pöhler war im Herbst 2005 erstmals in das Amt berufen worden. In der Folge hat er sich eine breite Anerkennung bei den Verbänden der Behindertenselbsthilfe, den Wohlfahrtsverbänden und den kommunalen Behindertenbeauftragten erworben. Nach seiner Wiederberufung im Februar 2010 ist er nun erneut von den Verbänden vorgeschlagen worden. Für sein Engagement für Behinderte wurde Pöhler bereits 1997 mit dem Bundesverdienstkreuz geehrt.  

03.06.2015 - Sachsen beabsichtigt Landesaktionsplan zur Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention

Das Sächsische Kabinett hat gestern die Einrichtung einer Interministeriellen Arbeitsgruppe als ersten Schritt zur Erstellung eines Sächsischen Landesaktionsplans zur Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention beschlossen. Der Beauftragte der Sächsischen Staatsregierung für die Belange von Menschen mit Behinderungen, Stephan Pöhler, begrüßt diesen konsequenten Schritt zur Umsetzung der gleichberechtigten Teilhabe von Menschen mit Behinderungen ausdrücklich.

27.05.2015 - Menschenrechte stärken! - Jetzt UN-Behindertenrechtskonvention konsequent umsetzen

Wiesbadener Erklärung der Behindertenbeauftragten des Bundes und der Länder: Als Beauftragte für Menschen mit Behinderungen von Bund und Ländern setzen wir uns für die zügige Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention (UN-BRK) ein. Wir fordern die Bundes- und Landesregierungen auf, bestehende und zukünftige Gesetze konsequenter an der UN-Konvention auszurichten. Wir anerkennen besonders die Aktivitäten aus der Zivilgesellschaft zur Umsetzung der Konvention, stellen allerdings fest, dass „die Vorgaben der UN-Behindertenrechtskonvention hierzulande noch nicht hinreichend in der Lebenswirklichkeit der Menschen mit Behinderungen angekommen sind“ (Dt. Institut für Menschenrechte März 2015). Weiter heißt es dort, „dass Deutschland als Vertragsstaat weiter hinter seinen Möglichkeiten zurückgeblieben ist“.

31.03.2015 - Flüchtling, Asylbewerber und behindert. Wie weiter?

Foto: Experten diskutieren zum Thema Migranten mit Behinderungen

Experten diskutieren zum Thema Migranten mit Behinderungen.
(© Michael Welsch/SMS)

Behindertenbeauftragter führt offene Tagung zur Verknüpfung der Themen Migration und Behinderung durch: Der Beauftragte der Sächsischen Staatsregierung für die Belange von Menschen mit Behinderungen, Stephan Pöhler, hat gestern im Dresdner Haus an der Kreuzkirche die diesjährige offene Tagung der Landesarbeitsgemeinschaft der kommunalen Behindertenbeauftragten gemeinsam mit Vertretern der Behindertenselbsthilfe, aus Politik und Verwaltung, Ausländerbeauftragten und weiteren Interessierten unter dem Motto »Flüchtling, Asylbewerber und behindert. Wie weiter?« durchgeführt. 

19.03.2015 - Behindertenbeauftragter der Staatsregierung tauscht sich mit den Hochschulbehindertenbeauftragten und der Wissenschaftsministerin aus

Der Beauftragte der Sächsischen Staatsregierung für die Belange von Menschen mit Behinderungen, Stephan Pöhler, hat sich in Dresden gemeinsam mit Wissenschaftsministerin Dr. Eva-Maria Stange mit den Beauftragten der Sächsischen Hochschulen für die Belange von Studierenden mit Behinderungen und chronischen Krankheiten zu deren Tätigkeitsfeldern und dem Thema »Eine Hochschule für Alle« ausgetauscht.

05.02.2015 - Neujahrsdialog des Behindertenbeauftragten

Der Beauftragte der Sächsischen Staatsregierung für die Belange von Menschen mit Behinderungen, Stephan Pöhler, hat sich am späten Nachmittag des 4. Februar 2015 mit Vertretern aus Politik, Verwaltung und Verbänden sowie der Behindertenselbsthilfe zu einem Neujahrsdialog getroffen.

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Kontakt

Porträtfoto von Herrn Stephan Pöhler

Beauftragter

Stephan Pöhler

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    01097 Dresden
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    (0351) 5 64 59 22
  • Telefax:
    (0351) 5 64 59 24
  • E-Mail

Partner

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Der Beauftragte der Sächsischen Staatsregierung für die Belange von Menschen mit Behinderungen ist Partner der Allianz Arbeit + Behinderung.

Weiterführende Informationen

Empfehlungen des Experten- gremiums, übergeben von Herrn Staatsminister a. D. Dr. Geisler (Leiter des Expertengremiums) an Frau Staatsministerin Kurth am 19. Dezember 2012.

Verzeichnis der Beratungsstellen für Menschen mit Behinderungen in Sachsen

Aktionspläne zur Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention

© Sächsisches Staatsministerium für Soziales und Verbraucherschutz