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Über uns

Geschäftsstelle der Sächsischen Opferbeauftragten

Die Geschäftsstelle der Opferbeauftragten der Sächsischen Staatsregierung wurde nach Kabinettsbeschluss am 4. Juni 2019 ins Leben gerufen und im Sächsischen Staatsministerium für Soziales, Gesundheit und Gesellschaftlichen Zusammenhalt angesiedelt. 

Aufgaben der Geschäftsstelle sind:  

  • Ansprechstelle für Opfer und Betroffene von Terroranschlägen, extremistischen Straftaten und anderen großen Schadensereignissen zu sein
  • Vernetzung und Pflege von Kontakten zu Partnern der Prävention, der Opferhilfe, des Opferschutzes und der Opferberatung sowie 
  • Öffentlichkeitsarbeit. 

Die Geschäftsstelle organisiert Fachveranstaltungen und Branchentreffen, um die Vernetzung aller Akteure zu fördern. Sie steht mit dem Beauftragten der Bundesregierung für die Anliegen von Opfern und Hinterbliebenen von terroristischen Straftaten im Inland und den Opferbeauftragten der Länder im stetigen fachlichen Austausch. Dieser ermöglicht im Falle von länderübergreifenden Ereignissen ein schnelles und abgestimmtes Handeln.
Bürgeranfragen, ob spontan in der Geschäftsstelle, schriftlich oder telefonisch, beantworten die Kolleginnen schnell bzw. vermitteln an weitere Hilfen. 

Die konzeptionelle Arbeit ist ein wichtiger Teil und neben dem Kabinettsbeschluss Grundlage der Geschäftstätigkeit. 

Medieninformationen der Sächsischen Opferbeauftragten

Logo der Opferbeauftragten der Sächsischen Staatsregierung

© Sächsische Opferbeauftragte

Kabinettsentscheidung in Dresden

Gruppenfoto Iros Kloppich mit den Vertretern der Staatsregierung

© SMS

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